10.05.2018 – Ölspur

Um 13:08 Uhr wurden wir zu einer gemeldeten Ölspur in der Günthersbühler Straße alarmiert. Allerdings begann sie bereits an der Autobahnabfahrt Nürnberg-Erlenstegen/Behringersdorf und zog sich stellenweise bis zur Günthersbühler Straße. Wir haben sie mit Ölbindemittel abgebunden und anschließend abgekehrt. Während unseres Einsatzes mussten wir den Verkehr regeln.

Eingesetzte Kräfte:
Feuerwehr Behringersdorf: HLF 40/1, LF 40/2, MZF 11/1
Polizei

04.05.2018 – Tragehilfe Rettungsdienst

Gegen 21:40 Uhr wurden wir von der Leitstelle zu einer Tragehilfe gerufen. Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes übernahmen unsere Feuerwehrsanitäter die Versorgung des Patienten. Anschließend wurde dieser mittels Schwerlastrettungswagen in ein Krankenhaus gefahren.

Eingesetzte Kräfte:
Feuerwehr Behringersdorf: HLF 40/1, MZF 11/1
Rettungsdienst

04.05.2018 – Brand PKW

Um 18:21 Uhr wurden wir zu einem brennenden PKW auf der B14 zwischen Behringersdorf und Nürnberg-Erlenstegen alarmiert. Bei unserem Eintreffen kamen die Flammen bereits aus der Windschutzscheibe. Wir sperrten die B14 während der Löscharbeiten, da wir auf der Gegenfahrbahn halten mussten. Bis zum Abschleppen des PKW übernahmen wir die Verkehrsleitung und führten den Verkehr im Wechsel an der Unfallstelle vorbei.

Eingesetzte Kräfte:
Feuerwehr Behringersdorf: HLF 40/1, LF 40/2, MZF 11/1
Polizei

02.05.2018 – Tragehilfe Rettungsdienst

Um 20:34 Uhr wurden wir zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert. Zusammen mit dem Rettungsdienst trugen wir den Patienten durch das enge Treppenhaus, damit dieser für die notwendige Untersuchung und anschließende Behandlung ins Krankenhaus transportiert werden konnte.

Eingesetzte Kräfte:
Feuerwehr Behringersdorf: HLF 40/1, MZF 11/1
Rettungsdienst

29.04.2018 – Einsatzübung in Oedenberg

Um 18 Uhr wurden wir durch die Integrierte Leitstelle zu unserer jährlichen Einsatzübung mit den Kameraden aus Oedenberg alarmiert.
Dieses Jahr war das Einsatzszenario ein Verkehrsunfall mit zwei PKW, einem Motorrad und mehreren verletzten Personen – dargestellt sowohl durch Übungspuppen, als auch durch lebende Darsteller. Das Szenario wurde auf der Verbindungsstraße von Oedenberg nach Simmelberg mit sehr viel Aufwand angelegt.
Die Kameraden aus Oedenberg übernahmen bis zu unserem Eintreffen die Erstversorgung der Personen, sowie die erste Erkundung der beteiligten Fahrzeuge. Mit den wenigen Möglichkeiten, die den Oedenberger Kameraden bei der techischen Hilfeleistung zur Verfügung stehen, konnte dennoch ein großer Zeitgewinn durch Vorabinforamtionen, Erstzugang und Fahrzeugstabilisierung erzielt werden.
So waren wir mit unserer erweiterten Ausrüstung in der Lage, die beiden Fahrzeuge ohne umfangreiche Erkundung sofort zu stabilisierten und einen unmittelbaren Zugang zu den eingeklemmten Personen in den PKW´s herzustellen.
Parallel stellten wir den erweiterten Brandschutz her und legten die Gerätschaften zur Rettung bereit. In Teamarbeit mit den Oedenbergern wurden dann die eingeklemmten Personen aus den Fahrzeugen befreit.
Die Einsatzübung wurde so gestaltet, dass wir ein Fahrzeug in Seitenlage hatten, zwei Personen mit schweren Traumata zu retten hatten, sowie als besondere Herausforderung, ein Unfallopfer mit Pfählung durch ein langes Rohr. Die lebenden Darsteller waren übrigens die Kinder der Oedenberger Kameraden, die ihre Sache wunderbar gespielt hatten.

Insgesamt war die Übung ein sehr anspruchsvolles und abwechslungsreiches Szenario.

 

29.04.2018 – Brandgeruch

Nachdem mehrere Personen einen Brandgeruch wahrgenommen hatten, wurden wir um 14:19 Uhr zur Erkundung in die Günthersbühler Str. alarmiert.
Im gemeldeten Bereich konnte von uns jedoch kein Feuer festgestellt werden.

Eingesetzte Kräfte:
Feuerwehr Behringersdorf: HLF 40/1, LF 40/2, MZF 11/1
Polizei

15.04.2018 – Übung im Feuerwehrhaus

Thema der Übung waren Aspekte zum Verhalten bei Rauchentwicklung in Treppenräumen. Bei einem Brandereignis in einem der dem Treppenraum angrenzenden Räume ist durch das Schachtprinzip des Treppenhauses davon auszugehen, dass Brandgase in den Treppenraum eindringen, der eigentlich als erster Rettungsweg frei bleiben sollte von Gefährdungen.
Um dieser Gefahr vorzubeugen, werden vermehrt Druckbelüfter eingesetzt, die den Treppenraum unter Überdruck setzen und dadurch Rauchgase verdrängen können. Voraussetzung ist jedoch, dass in den Bereichen, die oberhalb des Brandereignisses liegen, die Fenster und Türen geschlossen sind. Dies kann z.b. durch den Angriffstrupp mit schwerem Atemschutz sichergestellt werden.
Eine weitere Möglichkeit der Vermeidung von Brandgasausbreitung in den Treppenraum stellt der mobile Rauchverschluss dar, der von den vorrückenden Einsatzkräften in die Türöffnung gespreizt werden kann.
Die Wirkung des Druckbelüfters und des mobilen Rauchverschlusses haben wir unter verschiedenen Szenarien von geöffneten/geschlossenen Fenstern im Gebäude durchgespielt.
Weiter wurden die Voraussetzungen besprochen, die es dem Angriffstrupp mit Atemschutz erlauben können, ohne Wasser am Rohr in das brennende Gebäude einzudringen.

12.04.2018 – Wasser im Gebäude

Um 10:50 Uhr wurden wir ins örtliche Sportheim alarmiert. Durch einen Defekt eines Schlauches standen die Sportkabinen auf knapp 100 qm rund 3cm unter Wasser. Das ausgetretene Wasser drang auch vom EG in den Keller und floss in den Raum der Kegelbahn. Durch den Wassereintritt gelangte Wasser in die Zwischendecke, die sich vollsog und infolge des gestiegenen Gewichtes teilweise herunterstürzte.
Mit drei Wassersaugern, Wasserschiebern und Besen waren wir zwei Stunden im Einsatz, um das Wasser aufzunehmen und zu entsorgen.

Eingesetzte Kräfte:
Feuerwehr Behringersdorf: LF 40/2, MZF 11/1

10.04.2018 – Waldbrand

Kurz nach 16 Uhr wurden die Kameraden der Feuerwehr Schwaig zu einem Waldbrand südlich der A3 alarmiert. Nachdem die Kameraden die Lage erkundet hatten, forderten sie uns mit unseren beiden wasserführenden Fahrzeugen nach. Durch den Aufbau eines Pendelverkehrs konnte eine stabile Versorgung mit Löschwasser am Einsatzort erreicht werden. Kurze Zeit später erfolgte noch weitere Unterstützung durch die Kameraden aus Röthenbach mit ihrem Tanklöschwagen.
Die Röthenbacher Kameraden wurden zeitgleich zu einer Rettung über Drehleiter alarmiert, konnten jedoch das Tanklöschfahrzeug zu uns abstellen, weil es beim Rettungseinsatz logistisch nicht benötigt wurde.
Insgesamt brannten ca. 1.000 Quadratmeter Fläche, die Löscharbeiten dauerten fast 2 Stunden.

Eingesetzte Kräfte:
Feuerwehr Behringersdorf: HLF 40/1, LF 40/2, MZF 11/1
Feuerwehr Schwaig
Feuerwehr Röthenbach
Polizei
Rettungsdienst

03.04.2018 – Kleinbrand

Passanten wurden auf ein offenes Feuer in einem Garten aufmerksam, dieses wurde von den Eigentümern des Grundstückes über einen längeren Zeitraum nicht beaufsichtig und riefen somit die Feuerwehr.

Die Alarmierung erfolge um 21:49 Uhr. Bei Eintreffen konnten wir uns schnell ein Bild der Lage machen. Ein Glutnest wurde unbeaufsichtigt vorgefunden.

Um die Gefahr eines weiteren Ausbreitens zu unterbinden sind wir mit einem Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr vorgegangen. 

Nachdem das Feuer abgelöscht war konnten wir nach den Aufräumarbeiten die Einsatzstelle wieder verlassen.

Eingesetzte Kräfte:
Feuerwehr Behringersdorf: HLF 40/1, LF 40/25, MZF 11/1